Details zur Registrierkassenpflicht

Was versteht man unter Registrierkassenpflicht, für wen gilt sie?

 

Unter der Registrierkassenpflicht versteht man die Verpflichtung, alle Bareinnahmen zum Zweck der Losungsermittlung mit elektronischer Registrierkasse, Kassensystem oder sonstigem elektronischen Aufzeichnungssystem –dazu zählt auch ein PC-Arbeitsplatz mit einer Fakturierungs-Software – einzeln zu erfassen, wenn

  • der Jahresumsatz je Betrieb € 15.000,- und
  • die Barumsätze dieses Betriebes € 7.500,- im Jahr/ ø € 625,- monatlich

überschreiten.

 

Unter "Bareinnahmen" fallen auch Zahlungen mittels Bankomat, Kreditkarte und Gutschein. Auch bar oder mit Karte kassierte Anzahlungen zählen zum Barumsatz.

 

Was bedeutet die Belegerteilungsverpflichtung für Sie?

 

Für jedes Unternehmen besteht ab 1.1.2016 die Verpflichtung, bei Barzahlungen einen Beleg zu erstellen und dem Käufer auszuhändigen. Dieser muss den Beleg entgegennehmen und bis außerhalb der Geschäftsräumlichkeiten für Zwecke der Kontrolle durch die Finanzverwaltung mitnehmen. Darüber hinaus müssen die Kassensysteme ab dem 1.1.2017 auch über eine spezielle technische Sicherheitseinrichtung verfügen, welche die Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen sicherstellt. Hierzu erhalten Sie in Kürze weitere Informationen.

 

Wichtig:


Ausführliche Informationen des BMF zur Registrierkassenpflicht finden Sie hier: https://www.bmf.gv.at/top-themen/Registrierkassen.html

 

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